Präsentation im Zeppelin-Museum

Unsere Gruppe (die das Projekt „Die Fahrten des Zeppelin“ bearbeitet hatte) fuhr am 13. März nach Friedrichshafen. Am nächsten Tag waren wir Punkt 9.30 Uhr am Zeppelinmuseum, wo die Öffnungszeiten einen Einlass ab 10 suggerierten. An einem Nebeneingang erhörte man unser Klingeln, und dann wurde nach einem Fleckchen für die Präsentation gesucht.

Der erste Platz hatte eine nette Skulptur, auf deren Sockel wir den Laptop platzierten. Er hatte auch schöne große Fenster, die man nicht verdunkeln konnte. Die Wand, die zum Präsentieren gedacht war, hatte viele schöne Fugen, vielleicht war es ja ein Wandschrank.

Wir hatten soviel Zeit, dass wir nach einem besseren Ort suchen konnten. Ein paar Schritte weiter hatte der Raum zwar keine Fenster mehr, doch die Milchglasdecke machte ihren Job genauso gut. Wir hatten ziemliches Glück, dass es ein bewölkter Tag war. Von nebenan holten wir uns noch schnell eine Sitzbank, auf die wir den Laptop stellten, und dann konnte es auch schon los gehen.

Die vorgestellten Projekte wurden allesamt sehr gut aufgenommen. Vielleicht ergibt sich ja für das Eine oder Andere noch was. Wir hatten einen Kurzfilm, zwei Raum-Installationen, ein 3D-Stockpuppentheater, einen interaktiven Leuchttisch und mein Spiel im Angebot.

v. l. n. r.: beim Spiel vorführen; ein Schneesturm trifft die Mistraal; ich beim erklären und daneben Prof. Kühnle, der noch die untere Ecke des Beamerbildes mitnimmt.

Friedrichshafen Mistraal 1Friedrichshafen Mistraal 2Friedrichshafen Mistraal 3

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